| Datum | 2016-07-15 |
| Nachricht | Zu dem Beitrag von *** SfA INFORMIERT *** und dem Zitat:"Aktuell kann davon ausgegangen werden, dass keine direkte Förderung des Stierkampfs durch die Agrarmittel der Europäischen Union stattfindet." das Folgende: Diese Aussage ist vom 1. 7. 2013 (auf "gruene-Europa.de) Um die Subventionen weiter fließen zu lassen, wurde dann Ende 2013 der Stierkampf zum "Kulturgut" (!) erklärt. Diese Fundstelle zu den Subventionen aktueller: Zitat vom 22. 10. 14. "Chance verpasst, die Subventionierung dieser blutigen Tierquälerei zu beenden Das Europäische Parlament hat am Mittwoch, 22. Oktober, die Chance verpasst, die Subventionierung von Stierkampf durch die Europäische Union zu beenden. In der entscheidenden Abstimmung stimmten Sozialdemokraten und Konservative gegen die Initiative der Grünen. So fehlten am Ende wenige Stimmen zur notwendigen absoluten Mehrheit. Die Gelder werden nun weiterfließen. Laut einer Studie aus Spanien handelt es sich um 130 Millionen Euro im Jahr an spanische Viehzüchter, die ihre Stiere ausschließlich für den Einsatz beim Stierkampf züchten" Unter peta.de steht: Zitat: "Update November 2015 Der Änderungsantrag für das Budget 2016, der die Subventionen für die Stierkampfindustrie abschaffen sollte, wurde in den weiteren Instanzen abgelehnt. Somit werden Landwirte, die Stiere für den Stierkampf züchten, auch weiterhin EU-Agrarsubventionen erhalten." Die Subventionen fließen mit 130 Mio Euro pro Jahr also weiter. |
| Datum | 2016-07-13 |
| Nachricht | @Franz Hanetseder: Sie haben hier gut argumentiert. Ich unterstütze jedes Ihrer Argumente. @den Rest: Was ist an dem Beruf des "Tierquälers" (=er wird auch als Torero bezeichnet) denn ehrhaft und gut? Wenn ich lese, dass im Jahr 30000 bis 40000 Stiere von diesen Tierquälern grausamst gequält und dann ermordet werden,d. h. 600 bis 800 pro Woche (!), so ahne ich, wie barbarisch und verroht die Spanier sind und welche Schuld so ein Tierquäler auf sich nimmt. Ich bin entsetzt darüber, dass Sie hier noch so fanatisch diese Tierquälerei zu rechtfertigen versuchen. Mir fehlt dafür jegliches Verständnis. Und eines ist sicher: Nicht nur ich, sondern viele andere, die ich kenne, haben aus den Ereignissen der jüngsten Vergangenheit gelernt, dass sie sicher nie wieder in Spanien Urlaub machen werden und sicher nie wieder Produkte aus Spanien (Lederwaren, Obst, Gemüse, Autos, um nur ein paar Beispiele zu nennen) kaufen werden. Das wird sie persönlich nicht arg treffen, doch je mehr Menschen das tun, werden es die Spanier schon merken. Und damit, dass es in der Massentierhaltung, die es auch in Spanien gibt, auch viel Tierleid entsteht, kann man Stierkämpfe sicher nicht rechtfertigen. Ein Unrecht rechtfertigt nicht das andere Unrecht. Im übrigen bin ich schon lange Vegetarierin, weil ich natürlich auch das Tierleid in der Massentierhaltung nicht gut heißen kann. |