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Eintrag Gästebuch   Zurück zu STIERKAMPF FÜR ALLE

NamePablo Illera
Datum2016-07-12
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NachrichtIch finde was derzeit in den Foren, Kommentaren und sozialen Netzwerken geschieht ist nicht erbärmlich, sondern peinlich. Dafür kann man sich als Spanier nur schämen. Parteien wie PACMA oder andere Animalistas sollten mal ihre Konzepte überdenken, denn solche Hasstiraden haben in einer Demokratie nichts zu suchen.

Der Stierkampf ist anerkanntes Kulturgut. Das ist zu respektieren und wer es abschaffen will, muss demokratische Wege gehen. Aus der Anonymität heraus, Menschen zu beleidigen und der Würde zu verletzen ist da sicherlich kein richtiger Ansatz.

Zum Beitrag von Herrn Neville. Die Antitaurinos als Faschisten zu bezeichnen, hier in der spanischen Presse gibt es auch faschistische Vergleiche, finde ich nicht ganz so passend. Zum einen hat der Faschismus den Stierkampf gefördert und zum anderen erinnert einen das Vorgehen der Antitaurinos doch viel eher an die Anarchisten.

Ich wünsche mir sehr, dass es hier zu rechtlichen Massnahmen kommt. Man kann zum Stierkampf stehen wie man will. Auch dagegen agieren. Aber nicht jedes Mittel sollte gerechtfertigt zu sein, um seine eigenen Interessen durchzusetzen.


NameFranz Hanetseder
Datum2016-07-12
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NachrichtWerter Herr Andre`, was bitte ist Kunst an einem Stierkampf und welche Chance hat der Stier gegen sein dummen Peiniger? Das Mittelalter sollten wir längst überwunden haben, selbst in Spanien. Toreros sind menschlicher Abschaum!


NamePeter
Datum2016-07-12
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NachrichtEs wird immer davon geredet, wie viel Stiere in Spanien pro Jahr bei den Stierkämpfen getötet werden. Auch kann man nachlesen, daß die Antitaurinos von Holland aus finanziert werden. Oder von der Organisation TOROLOBBY, welche jährlich für 300.000 Euro bei der EU gegen den Stierkampf schimpft.

Aber, ein sehr großes ABER. Philip hat davon schon geschrieben. Die Antitaurinos, bzw. die Organisationen die ein Verbot der Toros erlangen wollen, haben zwar viel Geld ausgegeben, Leute diffamiert, mit aggressiven Aktionen Stierkämpfe gestört, ABER, sie haben nicht einem einzigen Stier das Leben gerettet. Es sind sicherlich bisweilen Millionen Euro in den Bereich der Antitaurinos geflossen, aber nicht einem Stier hat es genutzt! Das ist eine Tatsache!

So viel zu den Argumenten, wie, der Stier hat gewonnen und hat die Freiheit verdient.


NameAndré
Datum2016-07-12
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NachrichtEinen Stier zu toeten, welcher den Kampf gewonnen hat ist das allerlette meinte die superschlaue Frau Seitz, die vielleicht mal gerade weiss, wie Stierkampf geschrieben wird. Der Stier kann die Matador auf die Hoerner nehmen, aber auch einem seiner Bandarilleros und das kann in jedem der Tercios passieren. Also laesst sich somit nicht wirklich eine Relegung finden, die besagt wann ein Stier gewonnen hat. Eine Corrida ist ebenfalls kein Boxkampf, wo man das kann. Es stimmt das eine Corrida ein ungleicher Kampf ist, mit zwei voellig verschiedenen Gegnern. Wie auch immer, bevor man solche superklugen Kommentare schreibt, sollte man sich doch mal informieren und nicht unwissend irgendwelchen Unsinn schreiben. Das kommt bei PETA oder SOS-Galgos gut an.


NameAndré
Datum2016-07-12
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NachrichtHerr Hanesteder,

wieso wollen Sie die Corridas abschaffen, mit welcher Berechtigung? Das ist anderen Laendern und Ihren Traditionen gegenueber einfach nuer ueberheblich. Sie werden ja von niemandem gezwungen diesen Schwachsinn, welcher fuer andere Kunst und Kultur ist, anzusehen. Ein Kampfstier ist ein wehrhaftes Tier und er kann sich in der Arena vertetigen und auch einen Torero zu Ihrer Freude aufstpiessen. Kann sich eine Micchkuh, die die meiste Zeit des Jahres angekettet im Stall steht, ein Mastschwein auf Lattenrosten neben seinen eigenen Exkrementen, sowie der Mastbulle, am Ende ihrer Tage im Schlachthof gegen den Schlachter wehren? Um einem Stier in der Arena gegenueber zu treten, dazu bedarf es echt Eier in der Hose.


NameAndré
Datum2016-07-11
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NachrichtLiebe Margit,

Sie sind ja noch naiver als ich dachte. Einen Kampftsiter auf einem Gnadenhof halten, oder bei einem Landwirt in Deutschland unterstellen? Informieren Sie sich doch mal etwas genauer ueber die Kampfrinder und sie werden feststellen, dass man diese mit Hausrindern nicht vergleichen kann. Es sind halbe Wildtiere und deren Lebenraum sind meist die Dehesas in Spanien. Ein Gandenhof ode dt. Landwirt kann den Beduerfnissen eines Toros nicht gerecht werden oder in gar artgerecht halten. Und ich glaube kaum, dass besagte Leute in der Lage sind, mit solch einem Tier umzugehen.


NameFranz Hanetseder
Datum2016-07-11
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NachrichtHöchste Zeit diesen auch noch von der EU geförderten Schwachsinn abzuschaffen. Mir tut keiner dieser lächerlichen "Helden" in Toreromontur leid, sie sind erbärmliche Kreaturen in Menschengestalt, mehr nicht. Ich gratuliere dem Stier zum Sieg über Victor Barrio!


NameFranz Hanetseder
Datum2016-07-11
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NachrichtGratulation to the bull killing a stupid torrero. May a löt of bulls win there fight in this way. Humans have not the right to kill animals just for fun!


NameMargit Seitz
Datum2016-07-11
NachrichtWenn ich von "freikaufen" rede, hatte ich mir vorgestellt, dass der Stier auf einen Gnadenhof oder vergleichbarer Einrichtung bis an sein Lebensende leben kann - ich habe es bereits geschrieben.
Für so einen Gnadenhof wäre gerade dieser Stier eine gute Reklame. Denn ein Stier, der Gewinner eines Stierkampfes ist, gab es doch schon mehr als 30 Jahre nicht mehr. So gesehen, ist dieser Stier ein -symbolträchtiges- Tier, das sich Hochachtung verdient hat und das sicher von Tierschützern gern geschützt werden würde.
Ich gehe mal davon aus, dass es auch auf der iberischen Halbinsel Gnadenhöfe gibt.
Wenn der Stier hier in meinem Umkreis sich aufhalten würde, würde ich sicher hier einen Landwirt finden, der ihn aufnimmt, wenn ich den Unterhalt des Stieres vertraglich und lebenslang zusichere - und das würde ich tun in diesem Fall. Nur leider kann man so einem Tier einen Transport von Spanien hierher nicht zumuten.
Aber meine größte Sorge ist, ob der Stier überhaupt noch lebt?
Wenn das stimmt, was ich dazu gelesen habe, ahne ich, dass man ihn getötet hat!
Ein Tier, das so einen Kampf gewonnen hat, zu töten, ist nun wirklich das Allerletzte und es zeigt, dass es bei den Stierkämpfen nur ums Geld geht. Ethik, Moral, Gefühle sind bei allen Beteiligten offenbar nicht im geringsten vorhanden.


NameFidi Buko
Datum2016-07-11
NachrichtWenn ein Matador bei einer Corrida zu Schaden kommt, dann wird der Kampf durch einen Kollegen fortgesetzt. Und ein Stier bleibt nur am Leben, wenn er vom Matador begnadigt wird. Aber wenn Du Stiere freikaufen willst, die eine Corrida bestritten haben, dann kannst Du dies in Portugal tun, denn dort verlassen die Stiere die Arena lebend und die Bahandlung danach ist nicht so angenehm. Also kaufe diese Stiere frei und bezahle ihnen beim Verlassen der Arena gleich eine korreckte Behandlung durch einen Tierarzt. Wenn ich mal im Lotto gewinne, werde ich genau das machen.

LG
Fidi


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