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Eintrag Gästebuch   Zurück zu STIERKAMPF FÜR ALLE

NameAndré
Datum2015-12-29
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NachrichtHallo Phillip,

ich hoffe frohe Feiertrage gehaabt zu haben und alles Gute fuer das kommende Jahr.

Hast Du schon den neusten Beitrag bei SOS-Galgos gelesen und insbesondere den Kommentar einer gewissen Linda? smilie

Und was die Antis in Frankreich angeht, da stelle ich mir immer wieder die Frage, warum die so extrem ausrasten und so extrem gewaltbereit sind. Ich frage mich manchmal ob es denen wirklich nur um den Schutz von Stieren geht, oder ob dort nicht noch andere Interessen hintenstecken. Diese Leute sind in meinen Augen auch nicht besser als irgendwelche Rechtsradikale oder islamische Extremisten, nur die Idiologie ist halt eine andere.

Da schreibt man ebenfalls bei SOS-Galgos, von Erfolgen ihrer Freunde aus Frankreich, dass wegen denen schon Corridas abgesagt worden. Aber hier bei SfA ist ja wahrheitsgemaess dargestellt worden, warum sie diesen "Erfolg" verzeichnen konnten.

----> Das die in Frankreich so gewaltbereit agieren, liegt vor allem daran, dass dieses von einer Gruppe mit dem Namen CRAC organisiert wird. Wie SfA schon berichtete, wird diese Organisation grösstenteils aus dem Ausland finanziert. LG Philip de Málaga


NameAndré
Datum2015-12-24
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NachrichtUnd mal wieder eine Nachricht von den Antitaurinos aus Frankreich, deren Vorgehen meiner Meinung nach schon nichts mehr mit demostrieren zu tun hat, sondern eine Art von Terrorismus ist. Und es ist auch immer wieder interessant zu lesen, wie diesbezueglich die Tatsachen bei SOS-Galgos verdreht werden. Ich habe einen Bekannten, der im Beziers bei der Polizei war und auf Grund von Agression der Antitaurinos berufsunfaehig ist, da sie unmittelbar bevor er mit dem Motorrad passierte Oel auf die Strasse schuetteten um die Motorradstreife zum Stoppen bzw. zum Fall zu bringen, was ihnen im Fall meines Bekannten, der nicht mehr schnell genaug bremsen oder ausweichen konnte auch gelang. Aber laut SOS-Galgos sind die lieben Antitaurinos ja die armen Opfer der boesen Polizisten die einfach nur ihren Dienst machen, wie man es von ihnen verlangt. Es ist reiner Fanatismus, das man zum s. g. Schutz von (S)Tieren nicht vor menschlichen Opfern zurueckschreckt. Und das ist wohl nur ein Beispiel von vielen.

----> Hallo André: Ja die französischen Antitaurinos überschreiten nicht selten bei ihren Aktivitäten die Grenzen der Legalität. Und dass sie dabei auch menschliches Leben nicht respektieren, gestaltet ihre Vorgehensweise nicht gerade demokratischer. Frohe Weihnachten, Philip de Málaga


NamePetra Bellberger
Datum2015-12-12
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NachrichtDer Beitrag zur Klimakonferenz in Paris ist nicht nur aktuell, sondern zeigt auch eine andere politische Dimension auf. Politik bezogen auf den Stierkampf, ist e Benítez nicht nur die Auseinandersetzung zwischen den Befürwortern und Gegnern, sondern viel mehr.

Hier in diesem Beitrag wird von einem wissenschaftlichen Team ziemlich unmissverständlich bewiesen, welchen positiven Einfluss das Züchten der Stiere auf den mit Korkeichen versehenen Weiden auf unser Klima hat. Ein solcher Umstand macht doch das friedliche Weiden der Stiere, selbst wenn sie für den Stierkampf gezüchtet werden, so eine Zucht sinnvoll bis geradezu sympathisch.

Fügt man dann noch den Wirtschaftsfaktor hinzu, spricht doch einiges für die Erhaltung dieser Tradition. Auch wenn man eine distanzierte Meinung zu diesem Thema hat.

----> Hallo liebe Petra: Ja, Du triffst den Nagel auf den Kopf. Politik ist in der Tat nicht nur eine Thematik für die Antitaurinos, obwohl diese es vor allem nach Barcelona zu einem Politikum machten. Da gehört noch eine Menge mehr dazu. Unter anderem Klima- und Naturschutz, Wirtschaft und soziale Aspekte. Von den kulturellen wie traditionellen Werten mal abgesehen. Einen schönen Dritten Advent, LG Philip de Málaga


NameAntonius von der Königsallee
Datum2015-12-09
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NachrichtHallo: Schon seit fünfzehn Jahren fasziniert mich der Stierkampf. Da ich der spanischen Sprache mächtig bin, schaue ich des öfteren bei Mundotoro und Aplausos rein.

Obwohl es "Stierkampf für alle" ja schon ein paar Jahre gibt, habe ich diese Seite erst in diesen Tagen entdeckt, und ich bin begeistert. Hier wird von verschiedenen Kennern, vor allem vom Herrn de Malaga fachlich gut, sachlich und neutral berichtet. Mich begeistert hier besonders wie die kulturelle Vielfältigkeit dargestellt wird und der Einfluss im realen gesellschaftlichen Leben. Hier werden Tatsachen wunderbar aufbereitet und dargestellt. Stierkampf ist echte Kultur. Das muss doch auch einem Deutschen klar werden, wenn er sich hier durchliest.

Ich werde diese Seite auf jeden Fall weiter empfehlen und werde nun auch ich öfters mal reinschauen.

Ich wünsche allen eine frohe Weihnachtszeit.

----> Hallo Antonius: Danke für Deine netten Zeilen. Auch ich entdecke immer wieder Neuigkeiten, besonders im Bereich der kulturellen Zusammenhänge. Die Gegner von Stierkämpfen versuchen immer wieder die mundo de los toros von dem gesellschaftlich kulturellen Leben zu isolieren. Das wird ihnen aber kaum gelingen. LG Philip de Málaga


NameAndré
Datum2015-12-03
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NachrichtWas lese ich hier, es gibt eine Peña Taurina in Munechen? Leben die dort nicht ein wenig gefaehrlich? Denn gerade diese Stadt wird, soweit ich weiss, doch immer wieder gerne von PETA-Atkivisten besucht, vor allem weil sie dort den Zirkus-Krone im Visier haben. Ja und dann noch eine Peña Taurina in dieser Stadt? Was sollen die Tierrechtler davon halten? Man kann bei denen ja nicht ausschliessen, dass sie mit Gewalt dagegen vorgehen, ganz nach franzoesischem Vorbild.

----> Hallo André: Ja, das hat wohl mehrere erstaunt. Einige SfA-Leser wohnen in der Nähe und hätten gerne teilgenommen. Aber wir haben die Info leider erst danach erhalten. LG Philip de Málaga


NameAndré
Datum2015-12-02
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NachrichtUnd nochmal zum Thema "Menschen, die Interesse an einem Stierkampfbesuch zeigen." Ich sagte ja bereits, dass ich es mehrfach erlebte, dass viele eher bereit waren, dieses in Portugal anstatt in Spanien zu tun. Aber auch aus vielen Gespraechen mit Leuten zu diesem Thema, habe ich jedoch noch einen ganz anderen Eindruck gewonnen, was den einen oder anderen davon ahhaelt eine Corrida in Spanien zu besuchen. Ich denke, dass es oftmals gar nicht an der Toetung liegt, ich habe immer wieder den Eindruck gewonnen, dass es viel mehr an der "Suerte de Varas", also dem Auftritt der Picadores liegt, was fuer viele den Stierkampf auch oftmals so "grausam" erscheinen laesst. Und oftmals wird diese Suerte auch so manches Mal dazu ausgenutzt den Stier mehr als noetig zu schwächen.

----> Hallo André: Dieser Erfahrung kann ich nur zustimmen. Auch bei meinen Besuchen mit Neulingen stören sich die meisten am picador. Und wenn der matador so lange benötigt um den toro zu töten. Besonders mutig dagegen finden Einsteiger das Setzen der banderillas. LG Philip de Málaga.


NameAndré
Datum2015-11-28
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NachrichtHallo Phillip

das der Stier in Portugal nicht vor Publikum stirbt, ist mir bekannt und ich habe es den Leuten durchaus mitgeteilt. Nur ist es hatl so, dort sieht man es halt nicht. Und das ist auch nicht selten ein Punkt, welchen so mancher Portugiese vorschiebt um zu sagen, das die Festa brava in Portugal humaner sei. Aber, ich sowie viele Aficionados in Portugal, wissen, dass es Unsinn ist. Im Gegenteil, viele Portugiesen, die wirklich etwas von den Toros verstehen, sagen, dass die Stiere in Portugal mehr leiden als in Spanien, da sie nicht direkt in der Arena ihr Leben lassen muessen. Es kommt vor, dass die Stiere, manchmal 24 bis 48 Stunden warten muessen, bevor sie auf dem Schlachthof getoetet werden. Und nicht selten kommt es vor, dass sie oftmals durch unsachgemaesses Entfernen der farpas (rejones oder banderillas, Fieber und Infetkonen bekommen. Wie geagt, unbekannt ist es nicht und ich verheimliche es auch niemanden , der eine Tourada in Portugal besuchen will.

----> Vielen Dank André für Deinen informativen Eintrag, den man auch ohne weiteres als Beitrag bei SfA hätte bringen können. LG Philip de Málaga


NameAndré
Datum2015-11-26
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NachrichtSo auf dem direkten Wege machen die Antitaurinos auch zum Aficionado, aber sie machen Menschen auf die Toros aufmerksam und nicht selten neugierig. Viele Antitaurinos haben niemals eine Corrida gesehen und meckern ueber etwas worueber ihnen Hintergrundwissen fehlt. Und auch die Berichterstattung ueber die Toros in deutscher Sprache ist meiner Meinung nach keineswegs neutral. Es gibt natuerlich Ausnahmen, wie dieses Portal. Aber ich habe es selber immer wieder erlebt, dass mich Leute ansprachen, denen bekannt war, das ich in Portugal und Spanien regelmaessig Corridas besuche und wollten mal wissen, wie es wirklich ist, ob es wirklich so brutal und grausam sei, wie oftmals beschrieben. Ich hbae denen dann erklaert, wie und nach welchen Regeln Stierkaempfe zu Fuss und zu Pferde in Spanien sowie in Portugal ablaufen, und viele haben sich dann auch entschlossen, sich mal einen Stierkampf anzusehen. Ich habe niemals versucht jemanden zum Aficionado zu machen, ich sagte ihnen lediglich, dass sie sich einen Stierkampf anschauen und sich somit ihre eigene Meinung bilden sollten. Jedoch musste ich aber auch feststellen, dass sich viele doch eher dafuer in Portugal entschieden, was wohl daran leigt, dass dort die Toetung verboten ist.

----> Hallo André: Ja, es ist die Neugierde, welche nicht selten durch die antitaurinos entfacht wurde. Das war selbst für mich eine Überraschung. Der Leser sollte aber fairerweise erfahren, dass auch in Portugal der toro getötet wird. Nur eben nicht in der plaza de toros sondern nach der corrida. Er überlebt also ebenfalls nicht. LG Philip de Málaga


NamePeter
Datum2015-11-25
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NachrichtCool ... da tun uns die Antitaurinos ja einen richtig guten Gefallen. Sie machen aus ahnungslosen Menschen richtige Aficionados. Finde ich einfach gut.

Also ich habe es ohne Antitaurinos geschafft. Habe eigentlich erst durch die Stierkämpfe von den Antitaurinos erfahren.

Und Grüße nach Denia, jetzt sind wir schon zwei Peter!

----> Hallo Peter: Also auch für mich war es recht überraschend, dass doch so einige überhaupt erst durch den antitaurinismo den Weg zur tauromaquia fanden. LG Philip Philip de Málaga


NamePeter aus dem spanischen Denia
Datum2015-11-25
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NachrichtIch lese hier schon recht lange mit, traute mich aber noch nichts zu schreiben, weil ich nicht soooo der Experte zu diesem Thema bin. Habe bis jetzt auch nur sieben Stierkämpfe live miterlebt. Und einiges gelesen.

Aber zu dem heutigen Thema kann ich etwas sagen. Oder besser gesagt zustimmen. Denn auch mich haben die Stierkampfgegner überhaupt auf die Idee gebracht mir so einen Stierkampf anzuschauen. Wir sassen bei einer Grillparty zusammen und da schimpften einige Personen dermassen über Stierkämpfe, dass ich beschlossen hatte mir einen anzuschauen. Aber eigentlich nur um mich mehr zu informieren und da mit zu reden. Denn schließlich lebe ich ja in Spanien. Da sollte man sich zumindest mal einen angesehen haben.

Aber es kam anders, denn obwohl ich mich vorher darüber ein wenig schlau gemacht habe, hatte ich nicht so viel davon verstanden. Aber es gefiel mir. Besonders die Stimmung und der Mut der Toreros. Und so besuchte ich weitere Stierkämpfe und werde es auch in der Zukunft tun.

Und so gehöre ich auch zur Gruppe, die durch die Gegner von Stierkämpfen, geradezu dazu getrieben worden sind.

Lieber Philip de Malaga, ich lese Stierkampf für Alle regelmäßig und gerne. Ich finde diese Seite sehr informativ, sachlich und unterhaltend. Und so freue ich mich auch schon auf die nächsten Beiträge.

Grüße aus Spanien

----> Hallo Peter aus Denia: Danke für die netten Worte. Ja, manchmal kommt es anders als erwartet. Viel Spass noch weiterhin in der mundo de los toros. LG Philip de Málaga


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