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Eintrag Gästebuch   Zurück zu STIERKAMPF FÜR ALLE

NameAndré
Datum2018-03-07
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NachrichtTussies in der Welt der Stiere.

Jeder der irgendwie mit den Toros zu tun hat, egal ob Ganadero oder Torero a pie o a caballo, sind meines Wissens nach meist Menschen, die das leben auf dem Lande dem der Großstadt vorziehen, irgndwo auf einer Finca in den Dehesas nahe bei den Toros. Und wenn man dann, also insbesondere in Portugal ist es mir sehr stark aufgefallen, sind deren Ehefrauen meist irgendwelche Tussies, die man sich in diesem Ambiente nur kaum oder gar nicht vorstellen kann. In Portugal zumindest sind die meisten Cavaleiros, Stier- und Pferdezüchter, sowie halt aluch Toureiros zu Fuss mit lebenden Barbies verheiratet, aufgetakelte Tussies bei denen man sich fragt, was an denen überhaupt nöch echt und natürlich ist. Das einzige was bei diesen Damen im Originalzustand ist, ist deren meist sehr unterentwickeltes Gehirn. Eine Vaca Brava ist im Vergleich eine reine Intelligenzbestie. Ich stelle es mir lustig vor wenn solch eine Tussie frisch geschminkt und gestylt mit ihren Stöckelschuhen irgendwo auf dem Lande herumstoziert.


NameKarin Pullmann
Datum2017-11-02
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NachrichtHab gerade mit großer Begeisterung den Beitrag über den Club Taurino de Munich gelesen Da ich hier im unterfränkischen Niemandsland hause, mich mit spanischen Beiträgen über die Tauromaquia gerade so über Wasser halten kann, suche ich weitere Aficionados im Raum Schweinfurt, Würzburg, aber auch
die Anschrift des Clubs in München.
Vielen Dank für eure Mithilfe.


NameMarcuslee
Datum2017-08-29
NachrichtIndividuen wie Tina W. wird meiner Meinung nach, vergleichsweise zu wirklich relevanten Informationen der Tauromaquia, zuviel Raum gewährt.
Stil und Inhalt des Geschriebenen sind eine Beleidigung der Intelligenz und des guten Geschmacks eines jeden Aficionados, welcher regelmäßig diese Seite besucht.
Die pseudointellektuellen Versuche des Aufbaus einer Argumentationsstruktur scheitern schon in den ersten Zeilen kläglich und entblösen nur die Lächerlichkeit und Kleingeistigkeit des Verfassers. Der Inhalt jener Mail entbehrt jeglicher Kommentierung und spricht in einer peinlich entblößenden Weise für sich.
Wenn nur Personen vom Horizont einer Tina W. gegen diese große und wunderbare Welt der Stiere aufbegehren, fällt es mir schwer vorzustellen, dass es jemals eine (abgesehen von politisch - separatistisch geprägten Bewegungen)ernstzunehmende Oposition zum Thema "Tauromaquia" geben wird.

Somit bleibt mir nur zu wünschen,zukünftig auf mehr Inhalt, anstatt solch faschistoider Texte psychisch Labiler, zu setzen.

Gern hätte ich H.J. Döpp zu einem wirklich relevanten Thema brillieren gelesen.

BITTE MEHR INHALT STATT HETZE!

Herzlichst,

M.L.


NameMadeleine
Datum2017-08-26
Nachrichthi Leute

Zum Beitrag von Tina Wulstlippe.

DRACARYS!

Valar Morghulis
Eure Madeleine


NameAndré
Datum2017-08-18
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NachrichtIch kann allen vorhergehenden Kommentaren einfach nur zustimmen. Trotz eines nicht schlechtn Schreibstils hat diese Dame hier doch letztendlich einfach nur mit Halbwissen um sich geworfen und einfach nur beleidigt. Und es denken in Deutschland bestimmt nicht alle Menschen so über Spanien, auch wenn sie keine Freunde des Stierkampfes sind.


NameFranz Gotting
Datum2017-08-16
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NachrichtBRONCAS für den Leserbrief von Tina W.

DOS OREJAS für Philip de Málaga, weil er sich traute diesen bösartigen Leserbrief zu bringen!

DOS OREJAS Y RABO für Hans-Jürgen Döpp für seine grossartige öffentliche Reaktion.

PUERTA GRANDE für die Tauromaquia


NamePedro
Datum2017-08-16
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Nachricht@ Tina W.

Mit ihrem merkwürdigen Beitrag haben sie eigentlich allen gezeigt, dass Sie keine Ahnung haben, von was sie schreiben.

Ein Beispiel nur: Sie haben geschrieben: "Leider werden für diese "Tradition" der Primitiven Millionen verschwendet ..."

Das ist doch absoluter Schwachsinn!

Der Stierkampf in Spanien erhält keine Subventionen. Das ist eine Tatsache! Im Gegenteil, er generiert Geldmittel für die öffentlichen Einrichtungen. Und nicht zu wenig.

Durch Steuerabgaben, oder glauben sie etwa der Besucher von Corridas de Toros zahlt mit seinem Eintritt nicht auch Steuern? Oder die Toreros dem Staat nichts abgegeben müssen?

Oder nehmen wir die Plaza de Toros, diese werden in der Regel von der Stadt oder dem Landkreis von privaten Unternehmen angemietet. Und das ist nicht wenig Geld für die Stadtkasse, und kommt letztendlich dem Allgemeinwohl zu Gute. Zum Beispiel dem Kanalsystem.

Fakt ist, die Fiesta Nacional ist in Spanien nicht nur Kultur sondern auch ein Wirtschaftsfaktor an dem der Staat verdient.


NamePetra Bellberger
Datum2017-08-16
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NachrichtHabe gerade den schockierenden Leserbrief von Tina A. gelesen. Und möchte gerne ein paar Worte dazu schreiben.

Schon seit über zwanzig Jahren wohne ich in Andalusien. Jedoch ich muss zugeben, in Sachen Stierkampf stehe ich eher zwischen den Fronten. Aber letztendlich überzeugen mich mehr die Argumente der Befürworter. Einige in meinem vorwiegend spanischen Freundeskreis bekennen sich zum Stierkampf. Zu den "Toros" wie es nennen.

Und ich kann feststellen die meisten von ihnen haben ein auffallend hohes intellektuelles Niveau. Menschen mit hoher Bildung! Oft stehen sie gesellschaftlich gut dar und haben eine hohe berufliche Stellung. Da kann man mit Sicherheit nicht davon sprechen, daß sie "primitiv und asozial" oder "hirnkranke Europäer" seien. Und damit kann ich ihnen Wiedersprechen, wenn sie behaupten das diese Form von "Kultur" wirklich nicht mal mehr bei den Dümmsten der ganz Dummen Anklang findet. Sie irren sich und sie haben von etwas geschrieben wobei wirklich die Frage gerechtfertigt ist, ob sie überhaupt bei diesem Thema mitreden können.

Sehr gut und überzeugend die Reaktion von Herrn Döpp. Einem Deutschen übrigens der mit Sicherheit nicht zu den Dümmsten der Dummen gehört.

Ich finde es einfach nur ziemlich traurig wenn wieder einmal Deutsche dermaßen ein Land wie Spanien abwerten, nur weil es eine Kultur hat, die andere nicht verstehen. Das klingt leider wieder nach deutscher Besserwisserei.


NameMichael
Datum2017-08-16
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NachrichtDie Tina Warzenschwein scheint mir etwas beschränkt smilie


NamePablo Illera
Datum2017-08-15
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NachrichtHabe gerade diesen Bericht gelesen über die Kritik einer Gegnerin von den Corridas de Toros und mein erster Gedanke war sofort:

SO DENKT MAN ALSO IN DEUTSCHLAND ÜBER SPANIEN!

Ich denke während der Diktatur und auch noch lange Zeit danach hatte Spanien mit nicht zu wenigen Defiziten zu kämpfen. Aber man hat aufgeholt und in vielen Bereichen geht es mittlerweile reibungsloser und besser zu als in Deutschland.

Ich bin auf jeden Fall eher traurig gestimmt, daß viele in Deutschland so denken, schreiben Und dieses gar veröffentlichen. Aber ich freue mich, daß ich auch zahlreiche Deutsche kenne, welche anders denken. wie eben auch die Herausgeber von SfA. Das tut gut. Danke für Eure Arbeit.


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