| Date | 2010-08-28 |
| Message | Trauer ist doch nicht planbar, man kann sie doch nicht einfach abschalten... Es ist vollkommen okay auch nach einer scheinbar soooo langen Zeit zu trauern, traurig zu sein, zu vermissen und auch nun noch nach dem "Warum" zu fragen. Was sind denn schon fünf Jahre? Ich habe auch an diesem 25.10.2010 meine Schwester verloren. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an sie denke und sie vermisse... Auch heute denke ich noch oft, Mensch, dass muss ich ihr erzählen, ich geh mal eben rüber und dann fällt mir ein, dass das schon seit fünf Jahren nicht mehr geht. Trotzdem, es kommt mir vor als sei es erst gestern gewesen, dass sie noch da war. Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute und dass Eure Trauer begleitet wird von ewigen schönen Erinnerungen an Simon. Der Schmerz wird zwar ein wenig verblassen, aber die Liebe und die Trauer wird wohl unser Leben lang bleiben... und das ist auch gut so! Einen lieben Gruß von Gaby mit Sandra im Herzen |
| Date | 2010-08-04 |
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| Message | Simon hätte nicht gewollt, dass du so traurig bist. Du musst den Kopf wieder heben! |
| Date | 2010-08-02 |
| Message | Habe gerade auch Trauer (kein Mensch) und mache mich im Netz kundig über dieses seltsame Phänomen, vor allem die Wellen machen mir zu schaffen/nerven. So lange wie du habe ich nicht vor zu trauern, ich glaube da verdränge ich lieber. Das soll zwar nicht gesund sein, aber so Wrack wie ich im Moment bin ist bestimmt auch nicht gesund. Viele Jahre werde ich auf keinen Fall trauern (wenn es sich irgendwie vermeiden läßt), ich hätte schon nach wenigen Wochen Angst, dass es diese "komplizierte Trauer" wird von der man liest (Gang hoch), die wo Teil der eigenen Identität wird mit Suchteffekt. Ich fühle mich ganz taub und irgendwie erkältet. |
| Date | 2009-12-22 |
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| Message | liebe familie von simon, ein gesegnetes weihnachtsfest wünschen ihnen jasmin ihre mama und oma. |